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Charly Brunner- Eine Debüt-CD ohne Debütanten -> "Ich glaub´an die Liebe" - VÖ 02.03.2012

Posted by admin (admin) on 31.03.2012 at 09:27
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Charly Brunner- Eine Debüt-CD ohne Debütanten -> "Ich glaub´an die Liebe" - VÖ 02.03.2012

 
 

Am 02.03.2012 veröffentlicht Charly Brunner sein 1. Soloalbum "Ich glaub´ an die Liebe". Das österreichische Schlager-Duo Brunner & Brunner gab 2009 nach 12 erfolgreichen Alben, Hunderten von Konzerten und TV Auftritten ihre Trennung bekannt. „Bevor wir uns hassen - trennen wir uns“, sagte Charly Brunner damals. Sie wollten ihre Bruderliebe nicht gefährden, nur weil sie sich musikalisch nicht mehr verstanden und sich in eine andere Richtung entwickelten.

 

 
Auch auf seinem ersten Solo-Album „Ich glaub` an die Liebe“ dreht sich alles um das zentrale Thema „Liebe“. Er nennt es selber ein „Glaubensbekenntnis an die Liebe.
 
 
 
 

 

 "Ich glaub´an die Liebe" VÖ 02.03.2012

 

Pressetext: Eine Debüt-CD ohne Debütanten


Als die Fans noch trauerten, das letzte Brunner & Brunner Album „Best Of The Best“ noch hoch in den Charts stand, begann Charly bereits mit der Planung seines zweiten Lebens. Für Monate gab es kein Bühnenlicht, keine Promotion-Termine. Eine eigenartige Erfahrung? In der Tat war die Arbeit an der weiteren Zukunft anfangs auch ungewohnt. „Ich musste nur noch mich selbst überzeugen, konnte Entscheidungen in einer Sekunde treffen und empfand das, ehrlich gesagt, auf eine gewisse Weise befreiend“.


Mit seinem Freund und langjährigen Musikerkollegen Andreas Martin fand er den kongenialen Partner. Die beiden arbeiteten nicht zum ersten Mal zusammen, kennen sich seit vielen Jahren gut und Schritt für Schritt gingen sie daran ein neues Album zu produzieren: Eine Debüt-CD ohne Debütanten. Eine Platte, die nur einen Brunner auf dem Cover zeigen wird. Eine ungemein spannende Situation mit ungewissem Ausgang. Fragen türmten sich auf, ließen sich nicht abschütteln. Wie werden die Fans reagieren? Wird es eine Plattenfirma geben, welche die Visionen teilt? Was werden die Leute beim Radio sagen, wenn sie zum ersten Mal mit einem einzelnen Brunner konfrontiert werden? Das Warten auf die Antworten auf diese Fragen war wie auf Nadeln zu sitzen. Im November ging er schließlich mit der ersten Single raus. Titel: „Was immer du tust“. Platz 1 der konservativen Airplaycharts in Deutschland, Platz 1 in beinahe sämtlichen Hitparaden! Ein veritabler Hit. Ein Lied, über das man gesprochen hat. Feuerprobe bestanden, jetzt wird das Album auf den Weg geschickt.


„Ich glaub´an die Liebe“ ist der Titel der CD und die Antwort, weshalb das Album so heißt wie es heißt, ist simpel aber bestechend: „Es ist ein Glaubensbekenntnis an die Liebe - denn von Liebe haben wir einfach nicht genug in dieser Welt. Wir kümmern uns um Rettungsschirme für Banken und um Staaten, die nicht haushalten können, aber zum gleichen Zeitpunkt sterben Menschen, weil es ihnen am Notwendigsten fehlt. Liebe, in all ihren Farben und Formen, die brauchen wir ganz dringend!“. Farben und Formen summieren auch unter „Facettenreichtum“ und da spricht dieses Album eine deutliche Sprache. Ob mutige Arrangements (samt wunderschönem Saxophon) wie im bereits beschriebenen Song „Was immer du tust“ oder die Geschichte, wie sie im Lied „Uns‘re Liebe trägt ein Sommerkleid“ erzählt wird. Der Titelsong „Ich glaube an die große Liebe“ ist ein schönes, zartes, fast zerbrechlich wirkendes Lied über die Liebe. In der Tat ein Glaubensbekenntnis. Weitere Highlights auf diesem Album sind „Maria, du und deine Pasta“, eine witzige Geschichte, eingerahmt in Kratzern, wie sie Vinylplatten von sich gaben, „Die guten Jahre“ oder „Deine Liebe ist schmerzfrei“. Einen kurzen Flashback gibt’s beim Song „Ich will lieben, ich will leben“ – da taucht es für drei Minuten auf, das Brunner & Brunner-Gefühl und weckt Erinnerungen. Der kreative Bogen dieses Albums schließt sich mit dem Lied „Wie weint der Regen, wie lacht der Wind“, der für Charly Brunner einer der wichtigsten Titel auf der CD ist und in dem es um die Suche nach sich selbst und den eigenen Wurzeln geht.


Dass genau dieses Lied am Ende der CD steht, kommt auch nicht von ungefähr. Charly Brunner erklärend dazu: „Lieder zu schreiben bedeutet für mich auch Filme im Kopf zu drehen. Jeder kann sich seinen Hauptdarsteller aussuchen, jeder kann sich aussuchen wo und für wen der Film spielt, jeder ist sein eigener Regisseur.“ Den Stoff für sein persönliches Kopf-Kino schöpft er aus seinen täglichen Beobachtungen, den Gedanken, die sich ergeben, den Mann auch philosophisch werden und Sätze wie diesen sprechen lassen: „Wenn ich abends in den Himmel schau, die vielen Sterne und die mächtige Weite sehe, dann spüre ich, dass wir Ameisen sind auf dieser Welt. Und Ameisen sind immer drauf bedacht gemeinsam zu leben, gemeinsam etwas zu schaffen. Wir gehören alle zusammen, dass sollten wir uns täglich vor Augen führen.“


Charly Brunner, ehrlich und mit Ecken und Kanten, seit Jahren. So wie ihn die Fans lieben.


Das erste Soloalbum von Charly Brunner „Ich glaub‘ an die Liebe“ erscheint am 02. März 2012.


Charly Brunners zweite Solo-Single “Ich glaube an die große Liebe” ist seit dem 3. Februar im Radio zu hören.

 

Pressebilder / Fotocredit: Manfred Esser

 

Website: www.charly-brunner.com

 

 

 
Charly Brunner - „Ich glaub‘ an die Liebe“ - VÖ: 02. März 2012 - Ariola CD: 88697979542
 
 
Eine Debüt-CD ohne Debütanten
 
 
Da war das letzte Album, das „Best Of The Best“, der allerletzte TV-Auftritt und das allerletzte Konzert. Zurück blieb ein Satz auf der gemeinsamen Homepage: „Wir danken euch allen für eure große Begeisterung für unsere Musik! Euer Charly und Jogl“. Zehn dürre Worte, die das Ende einer gemeinsamen Karriere beschreiben. Brunner & Brunner, zwei Männer die alles erreicht haben und zum erfolgreichsten Brüderpaar der Schlagergeschichte wurden, gehen seit Anfang 2011 getrennte Wege.
„Es war der richtige Zeitpunkt Brunner & Brunner aufzulösen“, sagt Charly, der ältere der beiden. „Der richtige Zeitpunkt ist bei Brüdern der, zu dem man sich noch in die Augen schauen kann und jeder für sich weiß, dass es nie dazu kommen darf dem Publikum eine heile Brüderwelt vorzuspielen. Was die musikalischen Ziele und Vorstellungen betrifft, hatte jeder für sich schlichtweg andere Vorstellungen entwickelt und es ist legitim diese auch umsetzen zu wollen.“
 
 
Gab’s da, ab dem Moment als B&B Geschichte waren, bei Charly Brunner einen Selbstfindungsprozess, das, was allgemein Auszeit bezeichnet wird um zu erkennen, wohin die Reise in Zukunft gehen soll? Energisch schüttelt er auf diese Frage den Kopf und meint klar und deutlich: „Auszeit wovon? Musik ist mein Leben und wie soll ich von meinem Leben eine Auszeit nehmen?“ Selbst hatte sich der Mann längst gefunden. Seit 37 Jahren steht er auf der Bühne, hat zahlreiche Tourneen gespielt, wurde mit Auszeichnungen überhäuft, war Stammgast in den Charts. „Nein, für mich war klar, dass nach Brunner & Brunner automatisch vor Charly Brunner bedeutet. Da ist einfach noch viel zu viel in mir drin, als dass ich einfach aufhören könnte.“
 
 

Als die Fans noch trauerten, die „Best Of The Best“-CD noch hoch in den Charts stand, begann Charly bereits mit der Planung seines zweiten Lebens. Für Monate gab es kein Bühnenlicht, keine Promotion-Termine. Eine eigenartige Erfahrung? „Die Showbranche ist mir nicht abgegangen. Doch die Menschen habe ich vermisst, die sich mit meinen Liedern identifizieren, mit denen ich mich verbrüdere, mit denen ich verbunden bin“, sagt er. Und in der Tat war die Arbeit an der weiteren Zukunft anfangs auch ungewohnt. „Ich musste nur noch mich selbst überzeugen, konnte Entscheidungen in einer Sekunde treffen und empfand das, ehrlich gesagt, auf eine gewisse Weise befreiend“.

 

Mit seinem Freund und langjährigen Musikerkollegen Andreas Martin fand er den kongenialen Partner. Die beiden arbeiteten nicht zum ersten Mal zusammen, kennen sich seit vielen Jahren gut und Schritt für Schritt gingen sie daran ein neues Album zu produzieren: Eine Debüt-CD ohne Debütanten. Eine Platte, die nur einen Brunner auf dem Cover zeigen wird. Eine ungemein spannende Situation mit ungewissem Ausgang. Fragen türmten sich auf, ließen sich nicht abschütteln. Wie werden die Fans reagieren? Wird es eine Plattenfirma geben, welche die Visionen teilt? Was werden die Leute beim Radio sagen, wenn sie zum ersten Mal mit einem einzelnen Brunner konfrontiert werden? Das Warten auf die Antworten auf diese Fragen war wie auf Nadeln zu sitzen. „Ganz eigenartig ist das‘“, sagt Charly und entschloss sich dazu, nicht länger auf sich selbst warten zu wollen. Im November ging er schließlich mit der ersten Single raus. Titel: „Was immer du tust“. Und siehe da, die ersten Ängste konnten ihm genommen werden. Platz 1 der konservativen Airplaycharts in Deutschland, Platz 1 in beinahe sämtlichen Hitparaden! Ein veritabler Hit. Ein Lied, über das man gesprochen hat. Feuerprobe bestanden, jetzt wird das Album auf den Weg geschickt.

 

„Ich habe mir vorgenommen alles fix und fertig zu machen, also das komplette Album aufzunehmen, die Fotos zu schießen, das Cover herzustellen, denn ich wollte nicht, dass ich von irgendeiner Seite beeinflusst werde. So wie ich es haben wollte, genau so sollte es werden und als das alles fertig war, bin ich losgezogen um eine Firma zu finden, die mit mir die Visionen teilt, die mit mir meinen neuen Weg geht.“ Charly Brunner wurde in München fündig, fand offene Ohren und eine geschäftliche Partnerschaft mit Ariola/Sony Music, die ihn hoffnungsfroh stimmt.
 
 
„Ich glaub´ an die Liebe“ ist der Titel der CD und die Antwort, weshalb das Album so heißt wie es heißt, ist simpel aber bestechend: „Es ist ein Glaubensbekenntnis an die Liebe - denn von Liebe haben wir einfach nicht genug in dieser Welt. Wir kümmern uns um Rettungsschirme für Banken und um Staaten, die nicht haushalten können, aber zum gleichen Zeitpunkt sterben Menschen, weil es ihnen am Notwendigsten fehlt. Liebe, in all ihren Farben und Formen, die brauchen wir ganz dringend!“
 
 
Farben und Formen summieren auch unter „Facettenreichtum“ und da spricht dieses Album eine deutliche Sprache. Ob mutige Arrangements (samt wunderschönem Saxophon) wie im bereits beschriebenen Song „Was immer du tust“ oder die Geschichte, wie sie im Lied „Uns‘re Liebe trägt ein Sommerkleid“ erzählt wird. „Immer wenn ich auf Reisen war, die Häuser neben der Autobahn gesehen habe, die Fenster, die Balkone, unter denen der Verkehr vorbeibrettert, hab ich mir die gleiche Frage gestellt, wie das wohl ist, da wohnen zu müssen? Da wird einem schnell klar, wie viele Menschen es gibt, die gezwungen sind so zu leben, die nicht aus eigener Schuld dorthin geraten sind, wo sie sind. Aber auch da kann das Glück wohnen, in einer Wohnung, die direkt an der A4 liegt. Ein kleines Glück, aber Glück.“
 
 

Ein weiteres Highlight auf diesem Album ist „Maria, du und deine Pasta“. Was für eine witzige Geschichte, eingerahmt in Kratzern, wie sie selige Vinylplatten von sich gaben. Der Song hat Hitpotential, steht für sich alleine, ist absolut unverwechselbar. Das Zeug für die Charts haben auch „Die guten Jahre“ oder „Deine Liebe ist schmerzfrei“. Einen kurzen Flashback gibt’s beim Song „Ich will lieben, ich will leben“ – da taucht es für drei Minuten auf, das Brunner & Brunner-Gefühl und weckt Erinnerungen. Der Song erlaubt die Frage, wie das denn jetzt sei, mit den hohen Stimmlagen, für die doch früher immer Jogl zuständig war? Die Antwort kommt ehrlich und spontan: „Ich habe einfach weitergesungen, dort wo Jogl eingesetzt hätte und siehe da‚ ich habe mich sehr wohl gefühlt in den höheren Regionen“‘, erzählt Charly Brunner und „nein, da ist niemand, der die frei gewordene Rolle des Bruders besetzt. Heute nicht und auch in Zukunft nicht.“

 

Der Songbogen des Albums endet mit dem Lied „Wie weint der Regen, wie lacht der Wind“. Charly Brunner: „Für mich einer der persönlich wichtigsten Titel auf der CD. Inspiriert wurde ich dafür von vielen Menschen, die mir ihr Schicksal erzählt haben, die nicht wissen, wer ihre Eltern sind, die nie diese Mutterliebe gespürt haben. Es geht in diesem Lied um die Suche nach sich selbst, den eigenen Wurzeln, dieses Wissen wollen wo man herkommt!“. Dass genau dieses Lied am Ende der CD steht, kommt auch nicht von ungefähr. Es schließt den kreativen Bogen. Charly Brunner erklärend dazu: „Lieder zu schreiben bedeutet für mich auch Filme im Kopf zu drehen. Jeder kann sich seinen Hauptdarsteller aussuchen, jeder kann sich aussuchen wo und für wen der Film spielt, jeder ist sein eigener Regisseur.“ Den Stoff für sein persönliches Kopf-Kino schöpft er aus seinen täglichen Beobachtungen, den Gedanken, die sich ergeben, den Mann auch philosophisch werden und Sätze wie diesen sprechen lassen: „Wenn ich abends in den Himmel schau, die vielen Sterne und die mächtige Weite sehe, dann spüre ich, dass wir Ameisen sind auf dieser Welt. Und Ameisen sind immer drauf bedacht gemeinsam zu leben, gemeinsam etwas zu schaffen. Wir gehören alle zusammen, dass sollten wir uns täglich vor Augen führen.“

 
 
„Endlich gibt’s was zu hören“, meinte der Sänger, Texter, Komponist, als er im November 2011 seine erste eigene Single den Medien und den Fans vorstellte. Damit verbunden ist klarerweise auch der Wunsch, die eigene Musik so vielen Menschen wie möglich zu präsentieren, aber die Zeiten haben sich geändert und damit die Vorrausetzungen. Charly Brunner: „Wenn ich mir anschaue, wie viele Schlagersendungen im TV in den letzten Jahren einfach gestrichen wurden, weil es für viele Fernsehmacher vermeintlich unhip ist Schlager zu spielen und sie annehmen, dadurch viel mehr jüngere Menschen zu erreichen, dann möchte ich diesen Leuten sagen, dass die Menschheit aus allen Generationen besteht, nicht nur aus der sogenannten werberelevanten Zielgruppe.“
Charly Brunner, ehrlich und mit Ecken und Kanten, seit Jahren. So wie ihn die Fans lieben. Daher freut es richtig, dass es endlich wieder etwas von ihnen zu hören gibt, Herr Brunner!
 
 
Das erste Soloalbum von Charly Brunner „Ich glaub‘ an die Liebe“ erscheint am 02. März 2012.
 
 
Mehr Informationen: www.charly-brunner.com
-az-
 
 

 

 
CHARLY BRUNNER - „Ich glaube an die große Liebe“ - aus dem Album „Ich glaub’ an die Liebe“ - ab 03.02.2012
 
 
„Ich glaube an die große Liebe“ oder „Der Kirsche kann geholfen werden“:
„Wunderschöner Song und Text, erreicht mich bis tief in mein Herz, Charly, bitte noch mehr davon.“ (hinterlassen von Joghurtkirsche auf YouTube im Januar 2012)
 
 
Postings im Netz sind die Zettelwände der digitalen Welt. Kleine, emotionale Hinterlassenschaften. Beim Videoclip auf YouTube, von Charly Brunners erstem Solo-Song „Was immer du tust“, finden sich zahlreiche Postings. Wenn Joghurtkirsche zugibt, dass der Song ihr Herz berührt, so freut das den Künstler, denn der Mann war auf eine gewisse Weise angespannt, als er seinem kommenden Solo-Album das erste Lied voraus schickte. Heute, wenige Monate später, zeigt sich, dass die Angst unbegründet war. „Was immer du tust“ kam bei den Fans ausgesprochen gut an. „Ich hätte nie gedacht, dass es nur einer von beiden schafft etwas allein zu schaffen. Aber ich wurde total überrascht. Bin begeistert“.
 
 
Stimmen und Meinungen wie diese finden sich im Netz zuhauf. Aber nicht nur die Schlager-Fans waren glücklich, sondern der Song schlug sich auch im Wettbewerbsfeld richtig gut. Sowohl in Deutschland als auch in seiner österreichischen Heimat, konnte Charly Brunner im Radio reüssieren. Die konservativen Airplay-Charts, sprich die Hitparade der meistgespielten und meistgehörten Songs der Schlagerszene, führten den Titel auf Platz 1. Ebenso in zahlreichen Hörerhitparaden der verschiedenen Radiostationen stand das Lied ganz oben. „Der Titel ist angekommen“, sagt Charly Brunner und die Erleichterung darüber ist nicht zu überhören. Schmunzelnder Nachsatz: „Der YouTube-Kirsche kann geholfen werden, denn es gibt jetzt mehr von mir. Die neue Single ist bereits am Start“. Titel: „Ich glaube an die große Liebe“. Der Titelsong zum Album, Herr Brunner? „So gut wie. Das Album heißt ‚Ich glaub‘ an die Liebe‘und es ist ein Glaubensbekenntnis an die Liebe. Denn von der Liebe haben wir einfach nicht genug in dieser Welt. Wir kümmern uns um Rettungsschirme für Banken und um Staaten, die nicht haushalten können, aber zum gleichen Zeitpunkt sterben Menschen, weil es ihnen am Notwendigsten fehlt. Liebe, in all ihren Farben und Formen, die brauchen wir ganz dringend!“
 
 
Charly Brunner, die Zweite. Ein schönes, zartes, fast zerbrechlich wirkendes Lied über die Liebe. In der Tat ein Glaubensbekenntnis.
 
 
Charly Brunners zweite Solo-Single “Ich glaube an die große Liebe” ist ab dem 3. Februar im Radio zu hören.
 
 
Das nahezu gleichnamige Album „Ich glaub‘ an die Liebe“ erscheint am 2. März 2012.
 
 
 
 
 


Quelle: MCS-Marketing - 13.02.2012

 

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