OSN CD News

André Stade – „Endlich wieder ich“ - Das neue Album ab 10.07.2009

Posted by admin (admin) on 26.07.2009 at 09:14
OSN CD News >>

 
André Stade – „Endlich wieder ich“ - Das neue Album ab 10.07.2009
Palm Records 88697554072
 

Es gibt Männer zum Kinderkriegen. Und es gibt Männer, mit denen würde man ohne Koffer auf Weltreise gehen[1]. Die Schnittmenge aus beidem scheint’s nicht zu geben. Oder doch? Im deutschen Schlager schon, allerdings nur einmal: André Stade. Zugegeben, die deutsche Schlagerlandschaft hat wieder lange auf ihn warten müssen.

Aber am 10. Juli 2009 erscheint jetzt endlich André Stades neues Album „Endlich wieder ich“. Nach den Jahren des Freischwimmens und der Experimente kehrt der 38-Jährige endlich zu seinen Wurzeln zurück, zum emotionalen, ausdrucksstarken deutschen Schlager, mit dem er Mitte der Neunziger Jahre begonnen hat. Er zeigt aber auch, wie hart und kontinuierlich der Songschreiber und Produzent André Stade in den letzten Jahren an sich gearbeitet hat. Und dass die einstige Balladen-Ikone heute selbst den Disco-Boden zum Beben und die Tanzpaläste zum aus den Nähten Platzen bringen kann. Der volle Terminkalender seit seinem 2008er-Singlehit „Schenk deinen Träumen wieder Flügel“ beweist es.

 
 
Die „Stade-Mania“, die seit der Comeback-Single im vergangenen Spätsommer in den deutschen Schlager-Hochburgen ausgebrochen ist und sich mit der Nachfolge-Single „Aber du glaubst“ noch gesteigert hat, hat den gebürtigen Dresdner selbst überrascht: „Es ist schon der Hammer, dass ich heute bei Veranstaltungen sehe, wie die Leute vor der Bühne stehen und ,Schenk deinen Träumen wieder Flügel‘ komplett mitsingen können! Damit hätte ich nicht gerechnet. Das sind die Momente, für die wir Musik machen!“ „Wir“, damit meint André Stade seinen Co-Komponisten Maxi Milian, der ihn auf musikalischer Seite unterstützt, und den Textdichter Tobias Reitz. Seit gut drei Jahren sind die drei als Autoren und Freunde geradezu unzertrennlich wie die Musketiere. „Es hat mir noch nie so viel Spaß gemacht Musik zu machen“, bekennt André Stade im Gespräch. Man hört es jedem einzelnen Takt seiner Lieder an, die von Leidenschaft, Sinnlichkeit und Lebenslust nur so strotzen – und trotzdem viel Raum lassen für ein bisschen Romantik. Ja, André Stade ist ein Romantiker. Im wahren Leben genauso wie in der Musik. Jeder Ton dieses Ausnahme-Sängers erzeugt eine wohlige Gänsehaut, um nicht zu sagen ein echtes Glücksgefühl.
 
 
Wenn André Stade in „Einmal nur mit ihr“ das schöne Mädchen von nebenan anbetet, das ihn mit ihrem Geigenspiel betört; wenn er die große Liebe „Luisa“ um eine letzte gemeinsame Nacht bittet, bevor sie geht; wenn er in „Mach die Augen zu“ versucht der Frau, die er liebt, die letzten gemeinsamen Träume zu retten, dann ist großes Gefühl vorprogrammiert! Wir haben ihn wieder, den „echten“ Stade. Und endlich darf es wieder knistern. Die geheimnisvollen Momente der ersten Nacht, in der noch nicht klar ist, ob es nur um Sex oder um Liebe geht, erleben wir in musikalisch bezaubernder Weise in „Kein Wort bricht das Schweigen“. Die Erinnerung an ein vermeintlich kurzes Abenteuer spiegelt sich wider in einer anderen dieser großen, typischen Stade-Balladen, „Ich hab den Himmel gesehn“. Was Fans und Medienmenschen an den frühen Stade-Hits („Feuer, Wind und Eis“, „Jeanny wach auf“) so geliebt haben, das findet sich in diesen neuen Songs in Reinkultur wieder. Im betörenden Walzertakt verspricht André „Für immer und ewig für dich“ da zu sein. Leichte Italo-Pop-Anklänge gibt’s hingegen im potentiellen Sommerhit „Atemlos“ zu hören. Und wie nahe Liebe und Schmerz beieinander liegen, drückt André Stade in denkbar edlem musikalischem Rahmen aus: „Himmel, ich weiß doch…“ Natürlich auch auf „Endlich wieder ich“ zu hören: Die brandneue, absolut hitverdächtige Single „Du hast noch immer Sterne in den Augen“, eine treibende, leidenschaftliche Liebeserklärung mit Tanzbarkeits-Garantie.
 
 
Zwölfmal Hit-Qualität, die beweist: So vielfältig können Liebeslieder sein! Aber halt – ein Ausreißer ist doch darunter, nämlich der Abschlusstitel, der dem Album seinen Namen gab: „Endlich wieder ich“. „Das Showbusiness ist wie ein Labyrinth aus unendlich vielen Möglichkeiten und Wegen“, erklärt André Stade, „da fragt man sich schon manchmal: welchen Weg gehen und zu welcher Zeit? Die Zeit ist jetzt reif für mich das zu machen, was ich mir schon lange gewünscht habe: Zu meinen Wurzeln zurückzukommen und meinen Fans mit dem Album ‚Endlich wieder ich‘ ein schönes Geschenk zu machen. Das alles steckt in diesem Titel. Ich hoffe jedenfalls, dass den Menschen das Album gefällt. Das hier bin ‚Endlich wieder ich‘!“
 
 
 
Biographie André Stade
 
André Stade wurde 1971 in Dresden geboren. Er erhielt Klavier-, Trompeten- und Akkordeonunterricht und brachte sich autodidaktisch weitere Instrumente bei. Nach der Schulzeit absolvierte er eine Ausbildung zum Elektriker und nebenher auch einige Jahre Gesangsunterricht. Anfang der Neunziger Jahre lernte er den Produzenten und Komponisten Jean Frankfurter und die Textdichterin Irma Holder kennen, die ihm 1995 den ersten, stilbildenden Hit auf den Leib schrieben: „Feuer, Wind und Eis“. 1996 belegte er den zweiten Platz bei der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest („Jeanny wach auf“) und 1997 („Weil du so bist, wie du bist“) und ’98 („Weil ich wahnsinnig bin“) jeweils den mit der Bronzenen Muse ausgezeichneten dritten Platz bei den Deutschen Schlager-Festspielen. 1999 nahm Claudia Jung den Shootingstar mit auf große Deutschland-Tournee und ließ sich fortan Songs von ihm schreiben. Mit dem ersten selbst konzipierten Album „Viel mehr“ kam im Sommer 2002 der Stilwechsel hin zu rockigeren Tönen („Mehr noch mehr“, „Lena“). Im Frühjahr 2006 folgte mit „Auf dich und mich“ ein weiteres Album mit den Singles „Weißt du, was ich an dir mag“ und „Ich würde für dich sterben“. Das Album „Endlich wieder ich“ erscheint am 10. Juli 2009 bei Palm Records (im Vertrieb von Sony Music).
 
 
 
Mehr Infos: www.andrestade.de
 
 
 
 

[1] Zitat mit freundlicher Genehmigung von Christiane Weber, www.weber-beckmann.de.

 

 

 

1.     Mach die Augen zu
Ich kann mich noch genau erinnern: Mein Mitkomponist Maxi Milian, mein Textdichter Tobias Reitz und ich saßen im Studio und uns wollte einfach nichts einfallen. Manchmal kann so was passieren. Das sind Momente, die einen im Studio fast zum Verzweifeln bringen. Um uns abzulenken, hörten wir einfach andere Musik und schlossen dabei die Augen. Wie aus heiterem Himmel fiel uns diese Melodie ein und ich sagte „Wir nennen den Song: ‚Mach die Augen zu’, meinte das aber eigentlich eher als Spaß wegen unseres schläfrigen Zustands. Aber mein Textdichter Tobi nahm die Zeile tatsächlich als Songtitel ernst und schrieb darauf den Text. Ich mochte die Idee sofort. Was tun, wenn eine Beziehung plötzlich ihre Träume verliert? In „Mach die Augen zu“ geht es um Liebe, die stark genug ist um diese Träume wieder zu wecken.
 
 
2.     Einmal nur mit ihr
Tobi und ich saßen in einem Cafe und erzählten uns ’ne Menge Geschichten aus dem Leben und da fiel mir eine ganz Besondere ein.
Ich wohnte mal gegenüber von einem Mädchen, das so unglaublich schön Geige spielte, dass ich das Gefühl hatte, jeder einzelne Ton, den sie spielte, erzählte mir eine Geschichte von ihr. Stundenlang hab ich ihr zugehört und mich irgendwie verliebt, auch wenn ich ihr leider niemals wirklich nah gekommen bin. Tobi suchte sich einfach eines unserer Demos und schrieb diese Geschichte auf diesen Song. Davon war ich so inspiriert, dass ich diesen Song so vollenden konnte wie er jetzt zu hören ist.
 
 
3.     Du hast noch immer Sterne in den Augen
Ideen für Lieder können einem an den unterschiedlichsten Orten einfallen. Ich saß einmal beim Friseur und las, die Kopfhaut mit Chemikalien durchtränkt, Klatschblätter. Ehrlich gesagt lese ich die da immer besonders gern, und in diesem Moment, wo ich diese Zeilen hier schriebe, muss ich auch ein wenig darüber lachen. Wie auch immer: Mich fesselte eine Geschichte von einem Pärchen, das sich nach vielen Jahren Beziehung immer noch begehrt wie am allerersten Tag. Was kann wohl mehr für Glück stehen als dieses Gefühl!
Als ich nach Hause fuhr, überlegte ich, wie man dieses Gefühl wohl am besten ausdrücken kann. Und da fiel mir die Zeile „Du hast noch immer Sterne in den Augen ein“. Die Melodie war auch bald gefunden und daraus entstand dieser Tanzsong, der jetzt auch meine aktuelle Single ist.
 
 
4.     Kein Wort bricht das Schweigen
Das ist so ein Song, der aus einem rausfließt ohne dass man sich dagegen wehren kann. Ich selber war auch schon in einer solchen Situation. Da glaubt man eine Frau jahrelang zu kennen und teilt einfach jeden Gedanken in Freundschaft mit ihr. Bis zu dem Moment wo alles anders zu sein scheint. Wo ein einziger Blick, eine einziges Wort plötzlich alles verändern. Ist es Sex oder Liebe? Es fühlt sich so vertraut an und so nah und dennoch fehlen einem die Worte. Vielleicht genau deswegen, weil ohne Worte die ganze Zeit schon klar war, was sich in diesem Moment bestätigt: Es ist Liebe.
 
 
5.     Schenk deinen Träumen wieder Flügel
Der Song fiel mir ein, als ich auf dem Weg nach Österreich war. Mit Blick auf die wunderschönen Berge sang ich diese Melodie erst in Form einer Ballade auf mein Diktiergerät. Aber je öfter ich den Song hörte, umso mehr empfand ich ihn als zu langsam und schließlich versahen wir ihn mit einem tanzbaren Beat. Ich erinnere mich immer wieder an diese Autofahrt. An diesem Tag hatte ich einfach gute Laune und war voller überschäumender Hoffnung. Diese kommt in „Schenk deinen Träumen wieder Flügel“ auch total zum Tragen, denn es lohnt sich nicht aus Angst und Vorsicht die schönen Dinge des Lebens zu verpassen. Eine Niederlage und Enttäuschung sind gleichermaßen auch ein Neuanfang und wenn hinter alledem der Mut steht daran zu wachsen und neu zu träumen, wird man das große Glück finden. Nichts kann Dich umwerfen, wenn Du die Augen schließt und Dir vorstellst fliegen zu können.
Danke an meine Fans, dass Ihr den Titel zum ersten Single-Hit des Albums gemacht habt!
 
 
6.     Aber du glaubst
Wie oft ist es mir schon passiert, dass ich völlig oberflächlich über einen Menschen geurteilt habe oder mich von anderen beeinflussen ließ. Dabei hatte ich keine Ahnung, was alles hinter der Fassade dieses Menschen steckte. Wie oft ist es mir andersrum auch schon passiert, dass mich vielleicht eine Frau für einen Gigolo hielt, nur weil man ihr sagte: Nimm dich vor diesem Mann in Acht! Ich habe daraus gelernt mir immer mein eigenes Bild über Menschen zu machen, denn meist wird man nur damit die Wahrheit erfahren.
 
 
7.      Für immer und ewig
Diese Ballade im 6/8 Takt ist für mich ein besonderer Song auf dem Album. Die Vorstellung wie in einer Seelenverwandtschaft jeden Gedanken des Anderen zu lesen, hat mich schon beim Singen des Songs im Studio sehr berührt. „Für immer und ewig“ ist eine Zeile, die für mich den größten Wert im Leben unterstreicht, nämlich dass Glück zu haben nur bedeuten kann, angekommen zu sein.
 
 
8.     Himmel, ich weiß doch…
Man hat sich tausend Signale gesendet und tausende Worte gewechselt, die einem sagen sollten: Die Liebe ist in Gefahr. Und trotzdem fühlt man sich manchmal einfach zu sicher oder ist zu bequem oder zu stolz um den Moment zu beachten, wenn man umeinander kämpfen sollte. Viel zu spät stellt man dann fest, wie weh Sehnsucht tun kann…
„Himmel, ich weiß doch…“ ist ein autobiographisches Lied. Hier war mir der Text besonders wichtig. Ich wollte ihn so haben, wie ich diese Geschichte erlebt habe.
 
 
9.     Atemlos
Ich hab ein Faible für die schönen Italopop-Songs, die in den 1980er-Jahren in Deutschland so erfolgreich waren. Einen solchen Song wollte ich auch gerne auf meinem Album haben. Das hier ist er nun: „Atemlos“. Er ist sommerlich-leicht und trägt trotzdem viel Melancholie in sich. Die Geschichte ist die vom ersten Liebesurlaub, auf den man sich gemeinsam gefreut hat, und plötzlich bemerkt man so viele Unterschiede. Die scheinbar so erholsame Umgebung wird zur Streitfalle und dann ergibt ein Wort das Andere, bis es schlimmer nicht mehr geht und einer abreist. Die verliebten Pärchen, die romantische Musik und das Rauschen des Meeres, die man sonst so gerne um sich hat, rauben einem jetzt den letzten Nerv und man bereut jedes falsch gesagte Wort und sehnt sich so sehr nach dem Menschen den man gerade verloren hat.
 
 
10.       Ich hab den Himmel gesehn
Meine Lieblingsballade. Ich finde sie so unglaublich sinnlich und intim. „Ich hab den Himmel gesehn“ handelt von diesem einen Blick, diesem unbegreiflich schönen Kuss, diesem Geruch – all den Dingen, die man kaum in Worte fassen kann in einer erfüllten Nacht, in der sich das eigene Zimmer anfühlt wie der Mittelpunkt der Erde und die Frau, die du im Arm hältst, wie die größte Liebe deines Lebens. Jede Berührung fühlt sich an wie ein Bild, das man Dir auf die Haut malt.
Und dann findest du am Morgen nur noch ein zerwühltes Laken neben dir und von dieser Wahnsinnsnacht bleibt nur die schmerzvolle Erkenntnis dem Glück so nah gewesen zu sein.
 
 
11.       Luisa
„Luisa“ war einer unserer ersten gemeinsamen Songs und es ist der einzige, den wir alle drei zusammen im Studio geschrieben haben. Das war ein genialer Tag. In weniger als einer Stunde war er fertig – wir haben bis heute nicht einen Ton und nicht eine Silbe geändert! Wahrscheinlich weil er von Anfang an rund war. Ich mag die Geschichte und ich kenne solche Frauen. „Luisa“ ist diese Art von Frau, die einem nie Ruhe schenkt – sie ist lasziv und verführerisch; sie macht dich unruhig und atemlos. Sie ist die Frau, mit der Du, selbst wenn sie sagt: „Ich verlass Dich“, noch eine letzte Nacht verbringen möchtest.
 
 
12.       Endlich wieder ich
Das Showbusiness ist wie ein Labyrinth aus unendlich vielen Möglichkeiten und Wegen Da fragt man sich schon manchmal: welchen Weg gehen und zu welcher Zeit? Die Zeit ist jetzt reif für mich das zu machen, was ich mir schon lange gewünscht habe: Zu meinen Wurzeln zurückzukommen und meinen Fans mit dem Album „Endlich wieder ich“ ein schönes Geschenk zu machen. Das alles steckt in diesem Titel. Ich hoffe jedenfalls, dass den Menschen das Album gefällt. Das hier bin „Endlich wieder ich“!
 
 
 
Quelle: Tobias Reitz für Palm-Records – 07.07.2009

 

Back