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ARIOLA viermal bei der Deutschen Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik 2008 vertreten

Posted by admin (admin) on 30.04.2008 at 03:22
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ARIOLA viermal bei der Deutschen Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik 2008 vertreten

 
Dieses Ergebnis macht uns stolz: Gleich vier unserer Ariola-Künstler haben es in die Deutsche Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik 2008 geschafft. Dabei wird das Stichwort Nachwuchsförderung in diesem Jahr besonders groß geschrieben:  Mit Julia Prinz und Veronica Zimmer gehen zwei bildschöne Neuentdeckungen von Starproduzent Ralph Siegel an den Start, die Dorfrocker werden die Show mit einer gehörigen Portion Rock’n’Roll würzen und Die Schäfer auf tiefgründige Art und Weise die Herzen berühren. Am 21. Mai 2008 um 20.15 Uhr stellen sich unsere vier Kandidaten dem wichtigsten Wettbewerb der Volksmusik. Wir drücken ihnen die Daumen!

 

Das sind die vier Ariola-Teilnehmer im Grand Prix der Volksmusik 2008:

 

Julia Prinz – „Lieber Gott (Mach dass er mich wieder liebt)“


Mit keltischen Klängen zum Grand Prix: Julia Prinz hat den ersten wichtigen Schritt auf der Karriereleiter geschafft! Mit ihrer Gänsehaut-Hymne „Lieber Gott (Mach, dass er mich wieder liebt)“ hat sich die 20-jährige Schönheit für die deutsche Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik qualifiziert. Und die Chancen stehen gut: Julia Prinz ist eine Entdeckung von Hit-Macher Ralph Siegel! Er komponierte auch die an irische Volksweisen erinnernde Grand-Prix-Nummer. Den Text schrieb Dr. Bernd Meinunger. Beide freuen sich mit der stimmgewaltigen Studentin aus Potsdam über die Qualifikation zu diesem wichtigen Wettbewerb.


Julia Prinz’ musikalischer Werdegang beginnt schon mit sieben Jahren, mit Gitarrenunterricht. Neben dem Diplom für Gitarre und Musiklehre an der Johann-Sebastian-Bach-Musikschule in Potsdam hat Julia außerdem einen ersten Platz beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ (1999) in Brandenburg und eine Ballett-Ausbildung vorzuweisen. Eine fundierte Vorbereitung auf die musikalische Karriere also. Im letzten Jahr nahm sie sich aber – nach dem Abitur – erstmal eine Auszeit und ging für ein Jahr nach Australien. „Um das Land zu erkunden… Und was fürs Leben zu lernen“, sagt sie. Das hat sie auch: Julia Prinz ist bereit für die ganz große Karriere. Vielleicht hilft der liebe Gott ja ein bisschen…

 


Dorfrocker – „Und ab geht die Lutzzzi…“


Die Dorfrocker kommen – „Und ab geht die Lutzzzi…“! Und hoffentlich auch der TED, denn mit der gleichnamigen Single haben sich Markus, Philipp und Tobias zur deutschen Vorentscheidung des Grand Prix der Volksmusik 2008 qualifiziert! Am 21. Mai stellen sich die Dorfrocker der harten Konkurrenz mit einem klaren Ziel: Sie wollen nach Zürich! Dort wird nämlich am 30. August das Finale dieses wichtigsten Wettbewerbs der volkstümlichen Musik ausgetragen. So oder so: Die schmissige Party-Hymne, die von den Branchen-Urgesteinen Uwe Haselsteiner und Mark Bender geschrieben wurde, wird die volkstümliche Musikszene 2008 rocken und aufmöbeln. Für Langeweile bleibt da keine Zeit. Stimmung ist angesagt!


Das ist auch das Motto, mit dem die Dorfrocker sonst unterwegs sind. Wie sie in drei Minuten einen Saal zum Kochen bringen können, grenzt an Hexerei. Schon das Debüt-Album „Party, Mädels… Geile Zeit!“ hat klar gemacht, dass die Musikwelt solchen Nachwuchs braucht: Mit gerade mal 19 (Philipp), 25 (Tobias) und 29 (Markus) Jahren bekennen sich die Dorfrocker zu ihrer Leidenschaft für volkstümliche Klänge und kombinieren sie mit (man höre und staune) Gitarrenriffs und Rock ’n’ Roll. Eine Prise Ironie ist auch immer mit dabei. Das Album gibt es in wenigen Wochen in einer Neuauflage incl. der Grand-Prix-Single „Und ab geht die Lutzzzi…“. Und der Bergkristall bebt schon!

 

Veronica Zimmer – „Eine Insel für uns zwei“


Ein bildschönes „Münchner Kindl“ will für Deutschland zum Grand Prix der Volksmusik 2008: Veronica Zimmer stellt sich mit ihrer verträumten Ballade „Eine Insel für uns zwei“ dem Wettbewerb. Gerade mal 18 Jahre alt, fasziniert Veronica vor allem durch ihre ungewöhnlich warme, ausdrucksvolle Stimme, der man die perfekte Schulung durch ein privates Gesangsstudium durchaus anhört. Dennoch hat sich Veronica – sowohl in ihrem Wesen, als auch im Gesang – ihre Natürlichkeit bewahrt. „Die Musik ist mein Leben“, sagt sie, „ich kann von dem tollen Bühnengefühl gar nicht genug bekommen!“ Nun steht eine großartige Chance bevor: Am 21. Mai steht Veronica in ihrer Heimatstadt gemeinsam mit 14 anderen Interpreten zur Wahl bei der deutschen Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik. Ihre sanfte Sommerballade „Eine Insel für uns zwei“ hat ihr Entdecker und Produzent Ralph Siegel komponiert und Dichter-Ikone Dr. Bernd Meinunger getextet. 


Veronica: „Ich freue mich, dass ich nun endlich als Solistin den Weg gehen darf, von dem ich immer geträumt habe.“ Ihre Hausaufgaben hat sie natürlich längst gemacht: Mit 14 schon schrieb Veronica die ersten eigenen Songs, knüpfte Kontakte zu Produzenten und nahm ihre ersten Demos auf. „Mann, war ich stolz, so etwas in den Händen zu halten“, schwärmt die heutige Marketing-Kauffrau rückblickend. Dass diese Aufnahmen aber tatsächlich der erste Schritt auf dem Weg ins professionelle Musikgeschäft sein würden, hätte sie sich damals wahrscheinlich trotzdem nicht zu träumen gewagt.

 


Die Schäfer – „Glaube ist…“


Jeder erfolgreiche Künstler braucht ein Markenzeichen. Eines, das unverwechselbar ist und das ihn zum Unikat macht. Die Schäfer aus dem badischen Bretten haben so eines: Sie treten barfuß auf. Ursprünglich, naturverbunden und geerdet sind sie, und das sollen die Leute ruhig sehen. „Wir laufen barfuß, damit wie nie die Bodenhaftung verlieren“, so Schäfer-Chef Uwe Erhardt. Nein, die Bodenhaftung haben die Schäfer trotz ihrer großen Erfolge nie verloren. Genauso wenig wie den Wunsch, die Menschen mit ihrer Musik zu erfreuen und ihnen die schönen Seiten des Lebens aufzuzeigen. Denn das vereinigt alle Titel der Schäfer: Positiv sind sie und lebensbejahend, eine Frischzellenkur für die Seele! Gute Laune ist angesagt, wenn die vier Bandmitglieder Uwe Erhardt, Carla Scheithe, Bianca App und Michael Kastel in den Original Schäfer-Trachten aufspielen und ihr Publikum mit den größtenteils selbst geschriebenen volkstümlichen, folkloristischen Melodien erfreuen.


Aber auch tiefgründig sind ihre Lieder, so wie die neue Single „Glaube ist…“, mit der die Schäfer am 21. Mai in München bei der deutschen Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik antreten werden. Schon 2007 gewannen sie mit deutlichem Abstand die Vorauswahl mit „Das alles hat Gott uns geschenkt“. Die Schäfer haben keine Angst davor, dass man sie und ihre Lieder über den Glauben an eine höhere Macht falsch verstehen oder einschätzen könnte. Wie schon gesagt, es kommt nur darauf an, ob man als Künstler geerdet und bodenständig ist, und das sind die eingeschworenen vier allemal. Weil sich der Kreis immer wieder schließt. Darum sind die Schäfer schon seit fast 20 Jahren ein fester Bestandteil der volkstümlichen Musikszene und werden es bleiben, solange gute Laune und das berühmte „Ja zum Leben“ niemals aus der Mode kommen. Schließlich hat man Lebensfreude nie genug. Gott sei Dank gibt es Gruppen wie die Schäfer, die ihr immer mal wieder auf die Sprünge helfen.

 


Weitere Informationen finden Sie hier:
http://www.ariola.de
http://www.jupiter-records.de
http://www.sonybmg.de
sowie:
http://www.die-schaefer.com
http://www.dorfrocker.de


 
Quelle: Tobias Reitz - Sony BMG - 21.04.2008

 

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