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Elaiza – Single "Hurricane" aus Album "Restless"

Posted by admin (admin) on 10.09.2016 at 08:47
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Elaiza – Single "Hurricane" aus Album "Restless"


Mit "Hurricane" präsentieren Elaiza die erste Single ihres neuen Album "Restless". Kraftvoll, energiegeladen zeigen die drei Berlinerinnen, dass man auch mit Kontrabass und Akkordeon starken Pop produzieren kann. Nach ihren Hits "Is It Right" und "I Don't Love You" haben sich Elaiza mit dem neuen Album musikalisch weiter entwickelt ohne ihre Wurzeln zu vergessen.


Im Video zur Single "Hurricane" thematisieren Elaiza ein großes Tabuthema: Häusliche Gewalt zwischen Mann und Frau. Elaiza unterstützen bereits seit 2014 die Organisation SOS Kinderdorf für die Ela Steinmetz als Patin im Saarland aktiv ist. SOS Kinderdorf bietet Familien und Jugendlichen in Schwierigkeit Hilfe an.


Das "Hurricane" Video feiert heute Premiere: https://www.youtube.com/watch?v=j06ezNEIcOA


Mit ihrem zweiten Album ist es Elaiza gelungen sich treu zu bleiben bzw. das, wofür sie von nicht wenigen geliebt werden, beizubehalten und trotzdem einen großen Schritt nach vorn zu machen. In Sachen Songwriting und Lyrics verblüffen die Drei durch eine beachtliche Reife und sind zudem in der Umsetzung mutiger und experimentierfreudiger denn je. Gemeinsam entfalten die stets biografischen Songs eine mitreißende Wirkung, bestechen durch unwiderstehliche Hooklines und heben die Band auf ein neues musikalisches Level. Ab Herbst sind die drei charismatischen Musikerinnen wieder auf Tournee!. Die emotionale Reise geht weiter.

 

TOURDATEN:
01.10. – Leipzig, Moritzbastei
02.10. – Berlin, Heimathafen Neukölln
06.10. – Neunkirchen, Gebläsehalle
07.10. – Nürnberg, LUX
08.10. – Reichenbach, Neuberinhaus
03.11. – Stuttgart, clubCann
04.11. – Bad Homburg, Speicher im Kulturbahnhof
06.11. – Mannheim, Capitol
10.11. – Leer, Zollhaus
11.11. – Hamburg, Nochtspeicher
18.11. – Magdeburg, Moritzhof

 

PRESSEBILDER: © Ben Wolf

 

WEITERE INFOS:
http://www.elaiza.de
http://www.facebook.com/elaizamusic

 

 


Elaiza - „Gallery“


Manchmal passieren sie noch, diese kleinen, überraschenden Wunder. Die Augenblicke, in denen uns ein kurzer Anblick oder eine entfernte Melodie ganz plötzlich von einem auf den nächsten Moment fesselt. Ein solches Wunder ist der Newcomer Band Elaiza im deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest gelungen. Das Frauentrio hatte sich im letzten Moment gegen über 2.000 Mitbewerber durchgesetzt und eine Wildcard für „Unser Song für Dänemark“ erhalten, um im Finale gegen die vermeintlich übermächtige Konkurrenz aus Musik-Größen wie Unheilig oder Santiano antreten zu dürfen. Was dann in der Kölner Lanxess Arena geschah, kann schon jetzt die Musiksensation des Jahres genannt werden. Die vorher völlig unbekannten Frauen erobern die Herzen der Zuschauer im Sturm und gewinnen den Vorentscheid: Elaiza fahren für Deutschland zum Eurovision Song Contest nach Dänemark.


Elaiza (sprich: Ela-i-sa) ist ein junges weibliches Trio um Sängerin und Songwriterin Ela Steinmetz, deren ukrainisch-deutscher Background den Sound ihrer selbst geschriebenen Stücke prägt. Drei junge, moderne Frauen - drei Freundinnen, so unterschiedlich, wie die Instrumente, die sie spielen: Der musikalische Werdegang von Sängerin/ Pianistin Ela liest sich fast wie ein russisches Märchen, Yvonne Grünwald packt eines ihrer insgesamt 15 Akkordeons auch gerne mal im Flieger aus, um Reisende und Bordpersonal mit ihren sehnsüchtigen Melodien spontan zu unterhalten und Kontrabassistin Natalie Plöger trifft man nur sehr selten ohne ihr geliebtes Instrument an. Zusammen verbinden Elaiza alte Traditionen des osteuropäischen Folk mit modernen, catchy Popmelodien zu einer einzigartigen Ohrwurm-Mischung. Neo-Folklore nennt die Presse ihren außergewöhnlichen Roots-Pop-Crossover irgendwo zwischen Katzenjammer, den Dresden Dolls und überliefertem Liedgut, mit dem Elaiza nun die europäische Musiklandschaft bereichern.


„Es geht uns um Emotionen. Um Ehrlichkeit. Um Musik, die direkt aus dem Herzen kommt“, so Elzbieta „Ela“ Steinmetz. Ein tiefes Musikverständnis, das aus Elas früher Kindheit herrührt. Schon in jungen Jahren musste die Anfang der 1990er geborene Ukrainerin nach dem tragischen Tod ihres Vaters (Musiker) mit ihrer Mutter (einer studierten Jazz- und Opernsängerin) in deren polnische Heimat umsiedeln. Mit 10 Jahren erlernte sie das Klavierspiel und fing nach ihrem Umzug ins Saarland mit 16 schließlich mit dem professionellen Musikmachen an. „Ich habe damals die Schule mit den absurdesten Entschuldigungen geschwänzt, um nach Berlin fahren und meine Aufnahmen machen zu können“, so Ela grinsend.


Nachdem sie Akkordeonistin Yvonne Grünwald in einem Tonstudio kennen gelernt hatte, stieß bald auch Kontrabassistin Natalie Plöger dazu. „Während einer Verkostung des von einem gemeinsamen Freund erfundenen Luxus-Schnapses "Pijökel" habe ich ein Foto von Natalie mit Ihrem Bass an einer Pinnwand gesehen“, erinnert sich Yvonne. „Sie sah ziemlich sympathisch aus, also habe ich mir ihre Nummer geben lassen und sie zum Vorspielen eingeladen.“


Eine Bandchemie, die hörbar gut funktioniert und die nach der Gründung von Elaiza Anfang 2013 zu ersten gemeinsamen Auftritten der drei neuen Freundinnen führte.
 

Und genau wie ihre Wahlheimat Berlin lebt auch der facettenreiche Sound Elaizas vom Kontrast. Der Schmelztiegel der Hauptstadt als kreative Energie: Mal melancholisch, mal dramatisch und bittersüß, dann wieder geprägt von einer fast schmerzhaften Intimität, um im nächsten Moment funkensprühend und mitreißend gute Laune zu verbreiten. „Inspiration ist überall, man muss sie nur richtig wahrnehmen“, sagt Ela. Ihre Songs sind sowohl biographische Reflektionen, als auch eindringliche Beobachtungen ihrer Umwelt: Stücke über den frühen Tod des Vaters, Beziehungsprobleme, Herzschmerz. Und dann gibt es noch diesen Song über diese bewundernswerte alte Frau, die nach dem Tod ihres Manns im Garten voller Energie Bäume fällt. Elaiza: Freud und Leid; das echte Leben eben. Authentisch, ungeschminkt, direkt, gefühlvoll. So klingt auch das Debüt-Album „Gallery“, das die Band unter der Ägide des Valicon Produzententeams (u.a. Silbermond und Silly) aufgenommen hat und das am 28. März erscheinen wird.


Dass Elaiza auch ohne die Technik des modernen digitalen Tonstudios authentisch und anspruchsvoll klingen, hat die Band 2013 erfolgreich im Rahmen einer „Direct-to-Disc“-Produktion in den Berliner Emil-Studios demonstriert. Innerhalb dieser besonderen Schallplattenproduktion spielen die Musiker ihre Songs pur ein, ohne die Möglichkeit zu schneiden oder nachzubearbeiten. Das beeindruckende Resultat mit dem Titel „March 28“ (frei benannt nach dem Aufnahmedatum) erschien im Herbst 2013 auf dem Label „Berliner Meister Schallplatten“ und repräsentiert eine erste Kostprobe von Elaiza im Akustik-Gewandt.

 

 

Quelle: MCS Marketing - 11.05.2016

 

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