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Schwesterherz - Album "Zarte Bande" - VÖ: 04.05.2007 |
| Posted by admin (admin) on 26.10.2007 at 23:49 |
Schwesterherz - Album "Zarte Bande" - CD 88697073922 - VÖ: 04.05.2007
Können Sie sich noch an Wilson Phillips erinnern? Das waren die Töchter von Brian Wilson (Beach Boys) sowie von John und Michelle Phillips (The Mamas & The Papas), die Anfang der 90er Jahre weltweit große Erfolge feierten. Oder an The Corrs aus Irland? Das waren zwei Bands, die ein paar Dinge gemeinsam hatten: Phantastische Musik, berührenden, ausdrucksstarken weiblichen Dreisatzgesang und die Tatsache, dass die Künstlerinnen so natürlich zusammen gehörten und eine nicht künstlich reproduzierbare Einheit bildeten. Carina, Maria und Anja sind SCHWESTERHERZ.
Und SCHWESTERHERZ sind Deutschlands neues Stimmwunder! Ein neuer Act in der deutschen Musikszene, an den man zweifellos nur ganz feste glauben kann!
Carina, Maria und Anja – die Namenskombination klingt doch vertraut?! Zwölf Jahre lang waren die Mädels mit ihrer Mutter Margitta in volkstümlichen Gefilden erfolgreich. „Wir haben aber immer schon mal Aufnahmen zu dritt gemacht, aber mehr als Hobby“, erzählt Anja. Bis die Schwesterherzen auf den erfolgreichsten Textautoren der deutschen Unterhaltungsmusik trafen: Frank Ramond - er entdeckte und produzierte u.a. Annett Louisan und Roger Cicero und wurde gerade mit dem ECHO 2007 als bester Produzent ausgezeichnet! Gemeinsam mit dem Dreamteam Rudolf Müssig und Christoph Leis-Bendorff (Schürzenjäger, Roger Whittaker, Truck Stop) schuf er das erste Album von SCHWESTERHERZ: „Zarte Bande“. Und dazu gibt's eine Menge zu erzählen...
Linktipps:
www.schwesterherz.info
www.ariola.de
www.insidesonybmg.de
Können Sie sich noch an Wilson Phillips erinnern? Das waren die Töchter von Brian Wilson (Beach Boys) sowie von John und Michelle Phillips (The Mamas & The Papas), die Anfang der 90er Jahre weltweit große Erfolge feierten. Ihre Geheimrezepte waren sensationelle Stimmen und großartiger Satzgesang, verbunden mit Professionalität und perfekt ausgefeilten Songs. Ein halbes Jahrzehnt später gab es ein solches Phänomen noch einmal: The Corrs aus Irland. Drei gigantisch singende Schwestern und diesmal ein Bruder im Hintergrund. Was beide Acts verband, waren zum Einen die phantastische Musik und der berührende, ausdrucksstarke weibliche Dreisatzgesang und zum Anderen die Tatsache, dass die Künstlerinnen so natürlich zusammen gehörten und eine nicht künstlich reproduzierbare Einheit bildeten.
Carina, Maria und Anja sind SCHWESTERHERZ. Und SCHWESTERHERZ sind Deutschlands neues Stimmwunder!
Carina, Maria und Anja – die Namenskombination klingt doch vertraut? Ja, das ist sie auch. Zwölf Jahre lang waren die Schwestern mit ihrer Mutter Margitta in volkstümlichen Gefilden erfolgreich. Bis vor kurzem gingen Margitta und ihre Töchter zusammen auf Tour, haben allerdings in ihrem Bühnenprogramm wesentlich mehr zu bieten gehabt als nur die volkstümlichen Hits. „Wir sind mit Cover-Versionen der No Angels und Kate Ryan aufgetreten, haben Choreographien dazu einstudiert und die Leute waren davon begeistert“, erzählt Carina, die Älteste von ihnen. Warum gibt man das auf? „Wir sind nun mal junge Mädels, die auch noch andere musikalische Interessen haben, und das leuchtet doch auch jedem ein“, ergänzt Anja, die mit den dunklen Haaren im Schwestern-Gespann.
Was auch immer SCHWESTERHERZ anbieten, es geschieht in höchster Professionalität. Sie nehmen Gesangsunterricht und spielen mehrere Instrumente, die alle im Live-Programm auch mal auf die Bühne kommen sollen. Daran wird jetzt schon geprobt, denn viel Arbeit waren die Sängerinnen schon immer gewohnt.
Maria erinnert sich: „Wenn wir früher am Montagmorgen in die Schule kamen, spielte es keine Rolle, ob wir am Wochenende beim ›Grand Prix der Volksmusik‹ waren oder fünf Auftritte in zwei Tagen absolviert hatten. Das war aber auch gut so. So sind wir ziemlich bodenständig geblieben.“ Dann erzählen sie los: Vom ersten Auftritt kurz vor Weihnachten 1989, als sie aus der DDR ausgereist waren und auf so schmalem Fuß leben mussten, dass alle Weihnachtsgeschenke ins Wasser zu fallen drohten. Daraufhin stellten sich die Sängerinnen bei eisiger Kälte in die Fußgängerzone und musizierten
für´s Taschengeld. Die Leute fanden sie total niedlich (grinsender O-Ton Anja: „Das macht unser natürlicher Charme“).
Und nach nur einer Stunde hatten sie sich 100 D-Mark erspielt. Davon kauften sie sich im Spielzeuggeschäft nebenan drei neue Puppen, die der Weihnachtsmann somit wieder vom Wunschzettel streichen konnte. Die wurden dann verpackt und von den Nachwuchs-Christkindern selber unter den Baum gelegt. Der Anfang von allem! „Wenn wir von den Leuten beschenkt wurden, haben wir uns mit Gesang revanchiert“, erinnert sich Carina. So kam eins zum anderen und irgendwann waren die Schwestern in ihren Heimatgemeinden populär.
Ein weiter Weg von den Weihnachtsengeln über die musikalischen Medien-Töchter bis zum eigenen Act, der die Musikwelt Deutschlands jetzt über die Maßen überzeugen kann!
„Wir haben immer schon mal Aufnahmen zu dritt gemacht, aber mehr als Hobby. Dabei ist es in der Vergangenheit auch geblieben, weil uns nie etwas richtig überzeugt und angesprochen hat“, erzählt Anja. Bis die Schwesterherzen auf einen der erfolgreichsten Textautoren der deutschen Unterhaltungsmusik trafen: Frank Ramond (der Annett Louisan und Roger Cicero entdeckte, selbige in die Charts bzw. zum Grand Prix brachte und Hits für Künstler wie Yvonne Catterfeld, Roger Whittaker oder Christina Stürmer schrieb) war begeistert vom Talent des Powerpacks. „Die Stimmen passen wunderbar zusammen und optisch sind die drei einfach eine Wucht. Außerdem wirken sie äußerst quirlig und witzig. Es ist wirklich eine schöne Zusammenarbeit“, erzählt Ramond. „Da ich selbst total auf Country-Music und Dreisatzgesänge stehe und so eine Musik immer schon mal selber machen wollte, war das die perfekte Begegnung.“ Gemeinsam mit dem Dreamteam Rudolf Müssig und Christoph Leis-Bendorff (Schürzenjäger, Roger Whittaker, Truck Stop) schuf er das erste Album von SCHWESTERHERZ: „Zarte Bande“.
SCHWESTERHERZ - „Zarte Bande“
Die Songs von SCHWESTERHERZ sind Familiengeschichten. „Zarte Bande“ steht für zwischenmenschliche Beziehungen unterschiedlichster Art. „Drei Schwestern haben sich etwas anderes zu erzählen als ein Einzelinterpret. Das fi nde ich spannend“, sagt Frank Ramond, der als männliches Einzelkind viel Vorstellungskraft und manchmal auch die Hilfe der Mädels brauchte. Anja erinnert sich an die ersten Song-Ideen: „Bei manchen Sachen haben wir auch gesagt: So sind wir nicht. Oder unsere Erfahrungen waren andere. Dann haben die Jungs das umgeschrieben. Und manchmal haben die Autoren auch Dinge aufgeschnappt, die wir im Gespräch so ganz nebenbei gesagt haben. Zum Beispiel ‚Papa wollte Jungs’.“ So heißt jetzt einer der dreizehn Titel auf dem Album „Zarte Bande“.
Im September, als ein Großteil der Aufnahmen im Kasten war, mussten sich Carina, Maria und Anja entscheiden: Ein bisschen hiervon, ein bisschen davon – das ging nicht mehr. Die Ariola (SONY BMG) wollte sie haben! Die jungen Frauen werden nachdenklich, wenn sie über diese Zeit sprechen. „Wir wollten das unbedingt durchziehen“, erklärt Anja, „also haben wir uns hingesetzt und mit Mama über alles gesprochen. Es war nicht einfach für sie, unseren Traum zu verstehen, aber sie hat auch gemerkt, wie überzeugt wir davon sind und wie glücklich uns diese neue Chance macht. Also hat sie uns losgelassen.
Es könnte ja auch die letzte Möglichkeit sein, etwas Neues anzufangen“. Also jetzt die berufl iche Trennung, so skurril das innerhalb einer Familie auch klingt. Margitta ist nun solo unterwegs, während Carina (28), Anja (24) und Maria (22) als SCHWESTERHERZ das Album „Zarte Bande“ mit 13 neuen und modernen Songs präsentieren, die ihresgleichen in der deutschen Musikszene suchen.
1. Der Richtige – 3:23
2. Jede Menge Mann – 3:27
3. Nur weil zwei Menschen sich verliebten – 3:51
4. Küß mich – 3:43
5. Papa wollte Jungs – 3:20
6. Dieser Tag ist für immer – 3:18
7. Mädels müssen tun – 3:14
8. Irgendwann – 3:20
9. Bye bye Kinderzimmer – 3:24
10. Schwesterherzen – 3:15
11. Hey Mond – 3:23
12. Auch wenn wir jetzt geh’n – 3:22
13. Bonustrack: Wo bist Du – 3:46
MARIA
- DAS SAGT CARINA: DIE GUTEN SEITEN: Mariechen ist die Kleinste, unser Nesthäkchen. Würde nie einer Fliege etwas zuleide tun. Wenn Anja und ich als Kinder Lambada getanzt haben, stand sie mit großen Augen dabei und hat gestaunt. Sie war unglaublich süß! Ist sie immer noch - und dazu ein echter Sonnenschein! DIE MIESEN SEITEN: Sie ist die schlechteste Beifahrerin der Welt und wird ungemütlich, wenn es nicht rechtzeitig etwas zu essen gibt. Naja, auf Tourneen wird ja ganz gut für uns gesorgt…
- DAS SAGT ANJA: DIE GUTEN SEITEN: Sie ist das Nesthäkchen. Maria ist ein totaler Bauchmensch, ob sie nun richtig damit liegt oder nicht. Sie setzt sich für andere ein, eine herzensgute Seele! Wir beide liegen altersmäßig ja dicht beieinander, gehen manchmal zusammen shoppen und unternehmen auch sonst eine Menge. Sie ist gut darin, alles, was Gefühle betrifft, in Worte zu fassen und aufzuschreiben. Wenn man das dann mal liest, berührt es einen wahnsinnig! DIE MIESEN SEITEN: Maria ist auch die schlechteste Beifahrerin der Welt! Entsetzlich! Sie labert einem ständig rein und macht einen wahnsinnig (Carina aber noch mehr als mich), allerdings ist sie selbst eine gute Fahrerin. Sehr aufmerksam!
ANJA
- DAS SAGT MARIA: DIE GUTEN SEITEN: Sie ist als Zweitgeborene unser Mittelpunkt – auch im wahren Leben! Allein schon durch ihr dunkles Haar sticht sie heraus. Sie ist extrem temperamentvoll, wobei wir das alle sind. Wir haben uns schon oft gestritten, aber in entscheidenden Momenten halten wir zusammen. DIE MIESEN SEITEN: Anja redet sehr gerne. Man muss sie manchmal ein bisschen bremsen, wobei sie schon immer diejenige war, die die Gäste bei uns daheim blendend unterhalten hat.
- DAS SAGT CARINA: DIE GUTEN SEITEN: Der Mittelpunkt von uns! Ich bin ja eher die Diplomatische, aber Anja sagt dann: Bis hierher und nicht weiter! Wenn sie sich bei einer Sache nicht wohl fühlt, macht sie es auch nicht. Und sie ist eine ganz, ganz tolle Mutter! Phänomenal, wie liebevoll und verantwortungsbewusst sie in ihren jungen Jahren die kleine Leandra großzieht. Sie macht das so klug! DIE MIESEN SEITEN: Das Essen! Anja ist Vegetarierin, was ja erstmal nichts Schlechtes ist. Aber dann hat sie noch hunderttausend andere Sachen, die sie nicht isst, und das treibt uns zum Wahnsinn! Sie schafft es selbst bei einer Speisekarte mit 200 Gerichten, noch ein Extra-Essen rauszuschlagen. Da kann man nur Mitleid mit dem Kellner kriegen!
CARINA
- DAS SAGT ANJA: DIE GUTEN SEITEN: Die große Schwester! Wenn man was auf dem Herzen hat, versteht sie dich und findet die richtigen Worte! Carina verfügt über einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und versucht immer zwei Seiten, egal wie gegensätzlich sie sind, auszugleichen (Sternzeichen Waage). Bloß denkt sie dabei oft zu wenig an sich selbst. Sie ist die Psychologin bei uns im Haus. Als Kind hat sie mit mir Schule gespielt und mir Lesen, Rechnen und Schreiben beigebracht. DIE MIESEN SEITEN: Sie redet sooo laut! Überhaupt ist alles laut bei ihr. Wenn ihr Handy klingelt, denkst du, die Diskotür geht auf!
- DAS SAGT MARIA: DIE GUTEN SEITEN: Meine große Schwester und auch ein bisschen meine Mama! Habe als Kind mehr auf sie gehört als auf alle anderen, und eigentlich ist das heute noch so. Carina ist sehr harmoniebedürftig und ganz doll für Gerechtigkeit, wofür ich sie liebe. Und sie kocht sensationell! DIE MIESEN SEITEN: Sie lässt einen nie ausreden! Und alles muss laut sein. Ich weiß absolut nicht, was das soll! Ich bin unter uns die Stillste.
BESUCHEN SIE AUCH:
www.insidesonybmg.de
www.ariola.de
www.schwesterherz.info
Quelle: Tobias Reitz - SONY BMG (26.04.2007)
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